Heute sind wir bereits um 09.00 Uhr beim Frühstück, denn wir haben uns drei Roller gemietet für diesen Tag um die 19,28 km² von Ko Jum zu erkunden. Der Roller Preis ist mit 250 Bath für 24 Stunden voll okay.
Die Übergabe ist problemlos, wir erhalten einfach drei Schlüssel an der Rezeption und dürfen unsere Roller selber suchen/finden gehen auf dem Hill. Die Helme sind unter dem Sitz, so sagt man uns auf Nachfrage (von Cyrill) Nun wir werden fündig und wir düsen ohne Helme los, denn es hat keine unter dem Sitz :) Erst gehen wir tanken und erhalten dabei die Hilfe von einem freundlichen Thai. Wir nehmen 100 Bath Benzin für alle drei Roller, denn diese sind zu 3/4 gefüllt.
Erster Halt ist unser Ankunft und baldiger Abfahrt Peer, der Ko Cham Pier. Es ist sehr ruhig und kaum etwas los auf den Strassen, also sehr angenehm hier herum zu düsen ohne Helm. Die Strassen sind genug breit, und manchmal mit etwas Sand übersäht, mit unseren 30kmh ist das unproblematisch. Wir haben alle einen Tacho der funktioniert!
Der Ban Ko Cham Tempel wird an bester Lage gefunden und wir staunen über die Farben und die Art dieses buddhistischen Tempels. Über das Meer (es herrscht Ebbe) gelangen wir zu einer weiteren Buddha Statue. Ebenfalls sehr beeindruckend und wir geniessen noch einen kleinen Ausflug auf die Sandbank. Cyrill gibt den Versuch auf, sich zu nässen, denn das Wasser ist hier nicht sehr tief….
Der Mu Tu Pier wird als nächstes besucht und wir erfrischen uns mit einem kalten Kaffee. Ein Versorgungsboot ist angekommen und es herrscht einladen was das Zeug hält. Von Eiern über Holzplatten….
An der Paradise Beach geht Cyrill Waden tief ins Wasser und Stefan und Babsi erfrischen sich unter einem Baum. Auch hier, kaum Menschen dafür eine Schwemmholzbar als Schiff getarnt….
An der Coconut Beach finden wir etwas tieferes Wasser und gönnen uns eine gemeinsame Erfrischung im Meer. Ein wunderschöner Ort, leider kaum Schatten, so ziehen wir bald weiter.
Stefan führt uns über eine Bummpy Road zum Rock View Terrace. Ein super cooles Restaurant mit einem weissen Steg, bei dem man schwindelfrei sein sollte. Wir nehmen einen Apéro und geniessen die Aussicht und den Schatten. Die Bestellung darf man an der Bar abgeben und wir erhalten einen Gipser, damit wir die Bestellung selber abholen können, schlauer Besitzer :)
Unser letzter Halt ist der Ko Pu Pier. Wir staunen über alles. Die Einfachheit der Unterkünfte ist frappierend! Die Ordnung ungewohnt chaotisch für uns Schweizer. Ein paar Mädchen rennen auf uns zu, geben uns lächelnd ein Give me Five und sind dann wieder verschwunden. Hier herrscht ein anderer uns bekannter Lebensstandard. Die Menschen grüssen uns lächelnd und gehen gebeugt an uns vorbei….Krass
So haben wir alles gefunden und gesehen, was wir sehen wollten.
Zur Erklärung , Google sei Dank: Ko Jum oder Ko Pu ist ein Teil des Distrikts Nuea Khlong in der Provinz Krabi, Thailand. Ko Jum besteht aus drei Dörfern: Ban Ko Pu, Ban Ting Rai und Ban Ko Jum. Ko Jum liegt etwa 25 Kilometer südlich der Stadt Krabi an der Andamanensee.
Back Home spute ich sofort zum Sonnenuntergang, der sich majestätisch ankündigt und eine graue Wolke das Spektakel weniger majestätisch beendet hat.
Wir essen vorzüglich ohne lange Wartezeit im Royce Restaurant. Der Weg dahin ist mit 5 Minuten schnell begangen :)
Back Home gehen wir mit vielen tollen Eindrücken dieser schönen Insel ins Bett
Spruch des Tages: thailändisches Boggia
